Sri Lanka positioniert sich als neues Ziel für Offshore-Gaming-Operatoren nach regulatorischen Verschiebungen in den Philippinen. Branchenbeobachter verzeichnen eine konzentrierte Rekrutierungsoffensive in der Port City Special Economic Zone von Colombo.
Trends bei der Verlagerung der Belegschaft
Eine aktuelle Analyse von Monetabrief dokumentiert den stetigen Zuzug von Personal aus China, den Philippinen, Vietnam und Kambodscha. Diese Mitarbeiter werden in der Port City Zone eingesetzt, die für die Aufnahme internationaler Geschäftsbetriebe entwickelt wurde. Rekrutierungsagenturen koordinieren die Platzierung von Mitarbeitern zur Unterstützung der ausgebauten Einrichtungen der Glücksspielnetzwerke.Der Trend zur Verlagerung geht auf jüngste politische Änderungen in den Philippinen zurück, wo die Behörden Offshore-Glücksspiellizenzen eingeschränkt haben. Betreiber, die zuvor in Manila ansässig waren, suchen nach alternativen Rechtsräumen, um ihre Service-Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Die aktualisierten Wirtschaftszone-Regelungen Sri Lankas bieten diesen Unternehmen einen Rahmen für die Errichtung neuer Büros.
Frühere Berichte hatten ergeben, dass die philippinischen Regulierungsbehörden die Lizenzbeschränkungen eingeführt haben, um die Aufsicht über den lokalen Glücksspielmarkt zu verstärken. Die aktuellen Personalbewegungen in Colombo spiegeln die erste Phase dieser branchenweiten Anpassung wider.